Im Rahmen der Lehrveranstaltung Marktforschung der Abteilung Marketing und internationales Management wurden beim 3. Kärntner Markenmonitor unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Ralf Terlutter und Univ.-Ass. Mag. Martin Waiguny in allen Bezirkshauptstädten 500 Interviews zu Markenbekanntheit, Sympathie, Geschmack und Kaufpräferenz durchgeführt. Die Kärntner setzen demnach auf heimische Qualität: Villacher Bier konnte - wie schon in den Marktforschungsstudien 2005 und 2008 - alle anderen regionalen und nationalen Biersorten hinter sich lassen. Für 32 Prozent der Kärntner ist Villacher Bier das Lieblingsbier!
Heimische Qualität
Als „Kärntens Lieblingsbier" ist Villacher Bier vor allem bei Wiederkauf und Weiterempfehlung führend. „Von unseren Kunden weiterempfohlen zu werden, ist die größte Auszeichnung", resümiert Vorstandsdirektor Mag. Josef Pacher. „Es freut mich, dass die Kärntner zu heimischen Produkten greifen, damit Arbeitsplätze sichern und die Wertschöpfung im Land stärken. Auch große Handelsketten erkennen diesen Trend und setzen bei der Positionierung auf starke regionale Marken."
Generell trinken die Österreicher allerdings immer weniger Bier. Das Jahr 2010 steht deshalb im Zeichen einer Überarbeitung des Marktauftritts von Villacher. Auch im Produktportfolio wird es Änderungen geben. „Kleinere Gebindeeinheiten, neue alkoholärmere Biersorten sowie Biermischgetränke im Handel und edelgehopfte Bierspezialitäten in der Gastronomie sollen mittelfristig positive Auswirkungen auf den Konsum von Villacher Bier haben", ist Pacher überzeugt.
10 Millionen Euro investiert
Mehr als zehn Millionen Euro wurden in den vergangenen Jahren investiert - einerseits in einen neuen Versand mit Abholverkauf, andererseits in eine neue Filtration, die im heurigen Mai in Betrieb geht. Nach dem Neubau von Sudhaus, Gär- und Lagerkeller eine weitere Investition, um höchste Qualität zu garantieren und langfristig Arbeitsplätze in Villach sowie den Depots in Klagenfurt, Spittal, Hermagor und Piesting zu sichern. Und: Die Villacher Brauerei bekennt sich auch in Zeiten volatiler Rohstoffmärkte weiterhin zum Kärntner Braugersteprojekt. „Wir sind uns der Bedeutung der Rohstoffe für die Qualität von Villacher Bier bewusst. Unser Motto lautet weiterhin: Beste Kärntner Braugerste für Bestes Kärntner Bier", so Vorstandsdirektor Mag. Clemens Aigner.



