Freitag 9. Mai 2008

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Piestinger Holzfass

  

  

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Felsenkeller Cult GmbH

  

  

Biergenuss mit Bierkultur

  

  

  

image Pächter seit 1.1.2008: FS1 GmbH (Franz Sattmann)
Feldkirchnerstraße 141
9020 Klagenfurt
Tel. Nr.: 0463/42 01 30
Fax: 0463/42 01 30-6
E-mail: service@cultwirt.at

Öffnungszeiten:
Montag bis Sonntag 10.30 bis 24.00 Uhr
(Warme Küche 11.00 bis 22.30 Uhr)

Sonntag 10.30 - 21.00 (Warme Küche: 11.00 - 21.00)

Kein Ruhetag!


imageUnmittelbar neben der Schleppe Brauerei befindet sich der brauereieigene Felsenkeller, der seit Jahren Anlaufplatz für Liebhaber der besonderen Schleppe Bierspezialitäten ist. Das 1998 völlig neu restaurierte und biertypisch eingerichtete Lokal besticht mit seinem breiten Sortiment an Bieren. Im Sommer lockt der wunderschön schattige Gastgarten zahlreiche Besucher.

imageDas Felsenkeller-Team erwartet Sie mit der typischen Kärntner Gastlichkeit, den besonderen "Schmankerln" der Kärntner Küche, sowie allen Biersorten der Schleppe Brauerei und dem exklusiv gebrauten "Schleppe Felsenkellerbier".


Das Felsenkeller-Team freut sich auf Ihren Besuch!


Interdrink Schwarzer Getränkeges.m.b.H
Interdrink Schwarzer Getränkeges.m.b.H

Vereinigte Kärntner Brauereien Aktiengesellschaft

  

Unter dem Dach der Vereinigte Kärntner Brauereien Aktiengesellschaft sind die Villacher Brauerei als Mutterunternehmen sowie ihre 100%igen Tochterunternehmen, die Unteregger GesmbH, die GNG Leber KG und die IVG Immobilienvermietungs GesmbH, mit operativen Aufgaben in verschiedensten Sparten vereint.


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über Kärntens größte Getränkegruppe
 
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Unternehmensdaten

  

  

Der Gesamtbierausstoß der österreichischen Brauereien lag im Jahr 2006 bei 8,5 Mio. Hektoliter und liegt auf dem Vorjahresniveau. Der Pro-Kopf-Verbrauch der ÖsterreicherInnen wird mit rd. 108 Liter beziffert.Erfreulich ist die gestiegene Wertigkeit von Bier, die sich in einem klaren Trend hin zu Markenprodukten äußert.


Bei den Gebindearten hielt der Trend zur 0,33l Flasche auch im Jahr 2006 unvermindert an, während der Run auf 0,5l Dosen gestoppt werden konnte.

Die Vereinigte Kärntner Brauereien AG konnte entgegen der geringen österreichweiten Ausstoßsteigerung eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr erreichen. Damit hat es die Kärntner Traditionsbrauerei geschafft, dem österreichweiten Trend zur Dose zu Lasten der 0,5l Flasche zu begegnen. Der Gesamtausstoß der Vereinigte Kärntner Brauereien AG beträgt damit rd. 300.000 Hektoliter, das sind gut 60 Millionen Krügerl.


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Erfreuliches Ergebnis

Die Gruppe der Vereinigte Kärntner Brauereien AG mit ihren 100%igen Tochterunternehmen Unteregger GesmbH, der GNG Leber KG sowie der IVG Immobilienvermietung GmbH freut sich über ein gutes Geschäftsjahr 2005. Am engen und zunehmend stagnierenden österreichischen Biermarkt konnte in der Gruppe im Jahr 2006 mit rund 300 Mitarbeitern ein Umsatz von knapp 43 Mio. Euro erwirtschaftet werden.

Diese erfreuliche Entwicklung kann wiederum als Beweis für die richtige strategische Ausrichtung von "Kärntens beliebtesten Bier" gewertet werden. Umso erfreulicher lässt uns der derzeitige Geschäftsverlauf stimmen, der auch für das laufende Geschäftsjahr 2007 ein erfreuliches Ergebnis erwarten lässt.


Biertradition mit Geschichte

  

  

Die Kunst Bier zu brauen, hat in Villach seit langem Tradition.

In der Villacher Brauerei wird bereits seit Jahren Kärntens beliebtester Durstlöscher auf höchstem Niveau gebraut.

Bereits im Mittelalter brauten die Villacher ihr Steinbier selbst. Das Steinbier war schon damals Volksgetränk Nummer 1 und in jeder Munde. In so genannten Steinbierbrauereien wurde Bier mit glühenden Steinen gesotten, eine Brautradition, welche nur die Skandinavier und die Kärntner pflegten.
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1738 bis 1807

Die Geschichte der Villacher Brauerei reicht bis in das Jahr 1738 zurück, in dem die Brauerei erstmals unter der Führung von dem Villacher Jakob Fischer urkundlich erwähnt wurde. Am 30. Januar 1807 verließen bereits die ersten spitzkonischen 25 und 50 Liter Fässer die Brauerei. Parallel führte Fischer den Gasthof zum Schiestlwirt in der Bahnhofstraße, den heutigen Villacher Brauhof.

1858

Den nächsten Meilenstein in der Geschichte der Villacher Brauerei legte der Unternehmer Johann Fischer, der im Jahre 1858 die Steinbierbrauerei in eine Kesselbierbrauerei umbaute. Dieses Jahr gilt als das Geburtsjahr der Villacher Brauerei.
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In den folgenden Jahren konnte die Villacher Brauerei jährlich Spitzenumsätze erwirtschaften. Um die Nachfrage bewältigen zu können, wurden Investitionen erforderlich. So wurden ein neues Doppelsudwerk, geräumige Gär- und Lagerkeller mit künstlicher Kühlung und Kunsteiserzeugung sowie oberirdische Abfüllhallen erbaut. Fässer und Flaschen wurden nun automatisch gewaschen und gefüllt. Nun konnten auch Zweigniederlassungen in Triest, Krain, Istrien, Pula, Venedig, Brindisi und Ancona eröffnet werden.

1917 bis 1945

Der große Rückschlag kam mit dem Ersten Weltkrieg. Bereits 1914 verzeichnete die Brauerei nur mehr einen Ausstoß von 43.000 Hektoliter Bier im Jahr, 1918 waren es gar nur mehr 11.000. Nach dem Krieg hinderte die neue Grenzziehung und damit der Bierimportstopp der Nachbarländer eine weitere positive Entwicklung des Unternehmens im alten Stil.

Dieser Umstand veranlasste den damaligen Alleineigentümer Johann Koutnik, seine Brauerei auf eine breitere Basis zu stellen. Er gründete zusammen mit der Gösser Brauerei, der Firma Gebrüder Reinighaus in Graz und anderen kleineren Brauereien die Vereinigte Kärntner Brauereien AG und besaß 50 Prozent Aktienanteile. Bereits 1929 konnten in Villach wieder über 55.000 hl Bier produziert werden.

image 1941 verstarb Johann Koutnik und hinterließ seiner Tochter Dorothea Grubissich den 50%igen Aktienanteil an der Vereinigte Kärntner Brauereien AG. Nach 1945 wurde die stark bombengeschädigte Brauerei modernisiert und zusätzliche Kapazitäten aufgebaut, wenn auch nach dem Krieg der Absatzmarkt durch ein Kartell limitiert und regional eingegrenzt war.

  

  


1982 bis heute

Seit dieser Zeit ist der Erfolg der Villacher Brauerei nicht mehr zu bremsen, selbst als in den 80er Jahren das Bierkartellrecht fiel und die Brauereien berechtigt waren, ihr Bier auf dem freien Markt zu verkaufen, konnte sich die Villacher Brauerei gegen die große Konkurrenz behaupten. 1982 verstarb Dorothea Grubissich und vererbte den 50%igen Aktienanteil ihrer Enkelin Madeleine Herberstein.

Mehrheitlich in Privatbesitz entwickelte sich das Unternehmen zu Kärntens größter Brauerei. Von 1980 bist 1990 leitete Vorstandsdirektor Mag. Franz Ovsenk die Villacher Brauerei und seit 1990 steht Mag. Johann Stockbauer dem Unternehmen vor.

Vor allem die letzten 20 Jahre kann man unter der Rubrik Erfolgsstory einordnen. 156 Millionen Euro wurden in dieser Zeit investiert, 192 Millionen Euro für Personal verwendet und 591 Millionen Euro an Getränkeerlös verbucht. Nicht zuletzt deshalb, weil in der Villacher Brauerei Tradition, Qualität und Innovation groß geschrieben werden.
Durch die Konzentration auf den heimischen Markt Kärnten sowie Osttirol gelingt es dem Kärntner Traditionsbetrieb sich im zunehmenden Wettbewerb erfolgreich zu behaupten und zwar durch:

imageimageimageAngebot kompletter Systemlösungen aus einer Hand für die Gastronomie,
imageimageimagelangjähriges Know-how,
imageimageimagehohe Qualität der Produkte,
imageimageimageausgezeichnete Servicekompetenz und intensive Kundenbetreuung,
imageimageimagehohen Lieferservice und Lieferflexibilität durch den firmeneigenen Fuhrpark und
imageimageimageein sehr gutes Image dank intensiver, langjähriger Marketingaktivitäten.

Abgesehen von erfreulichen Ziffern darf sich die Villacher Brauerei als Kärntens größter Sponsor verschiedenster Veranstaltungen im Sport- und Kulturbereich bezeichnen. Sie fördert die Gastronomie und stärkt das regionale Verständnis von Gemeinschaft und Tradition, aber auch das progressive Begehren junger Menschen. Villacher Bier ist mehr als ein gewöhnlicher Gerstensaft, Villacher Bier ist ein Mythos.

Wie stark Villacher Bier regional verankert ist, zeigt der Bekanntheitsgrad von 95 Prozent. Denn bei uns ist der Kunde noch König. Und dies schätzen unsere Kunden. Verständlich, dass bei so viel persönlicher Betreuung und konsequenter Ausrichtung aller Unternehmensbereiche auf die Bedürfnisse unserer Kunden, das Villacher in den letzten Jahren seine Nr. 1-Position in der Gastronomie trotz starker Konkurrenz ausbauen konnte.


imageKonsequente Markenpflege und höchste Qualitätsstandards machen das Villacher aber nicht nur im Kernmarkt, sondern auch im Export nach Italien und immer stärker auch im Wiener Raum und der Steiermark zu einer attraktiven Marke und einem beliebten Durstlöscher.

Stoßen Sie auf die Villacher Brauerei an, die sich durch gezielte Investitionen und kontinuierliche Technologieverbesserungen zum führenden Brauereiunternehmen in Kärnten und Osttirol entwickelt hat, und deren Produkte bis weit über die Landesgrenzen hinaus ein Gefühl von Genuss, Geselligkeit und Lebensfreude vermitteln!

Wenn das kein Grund ist,
für einen Schluck


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.: ©2006 Vereinigte Kärntner Brauereien AG :.