LOGIN-DATEN VERGESSEN?

Über 150 Jahre Villacher Braugeschichte

2017

2017

VILLACHER FREILICH - Kärntens erstes alkoholfreies Bier - das Villacher Freilich Alkoholfrei - ist seit März 2017 in der 0,5L MW- Flasche, in der Kiste und als 6er- Träger erhältlich und lässt sich zu jedem Anlass genießen.

2016

2016

"Endlich Bier in vernünftigen Dosen" - das beliebte Villacher Märzen ist seit März 2016 auch in der 0,5L Dose erhältlich und erfreut sich, auch Dank des einzigartigen Design, großer Beliebtheit. Auf der Führungsebene übernimmt Mag. Thomas Santler die Position des Vorstandes von seinem Vorgänger Mag. Clemens Aigner und kehrt als gebürtiger Villacher in die Brauerei zurück, in der er zuvor bereits neun Jahre als Marketingleiter tätig war. Weiters konnte im September die neue Fass- und Flaschenabfüllanlage fertiggestellt werden, die im Rahmen eines "Tag der offenen Tür" feierlich eröffnet wurde.

2015

2015

Das Villacher Glockner Pils ist zurück! 1974 erstmals als Wort-Bild-Marke eingeführt, ist das Glockner Pils - mit neuem Design und altbewährter Rezeptur - ab sofort wieder in der 0,33L Mehrwegflasche und im Fass erhältlich. Weiters konnte Mitte des Jahres der erste Teil des Umbaus fertiggestellt werden: Drucktankkeller und Fassfüllung NEU.

2014

2014

Gleich zu Beginn des Jahres werden von der Deutschen Landwirtschafts- Gesellschaft zwei Bierspezialitäten mit dem goldenen DLG Siegel ausgezeichnet: Villacher Märzen & Villacher HUGO. Ebenso ist das bisher nur in Fassgebinde erhältliche Villacher Zwickl in der komfortablen 0,5L Mehrwegflasche in der ausgewählten Gastronomie und im Kärntner Handel erhältlich. Zudem wurde das Sortiment mit dem Villacher Märzen und Villacher Pils in der 0,33L Mehrwegflasche sowie mit der altbekannten Villacher Limonade mit den Sorten Kräuter, Zitrone, Himbeere und Holunder erweitert. Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Villacher Brauerei ist der Startschuss für die Bauarbeiten der neuen Fass- und Flaschenabfüllanlage, die im Jahr 2016 eröffnet wird.

2012

2012

Markenrelaunch und Einführung von „Villacher HUGO“. Die Traditionsmarke tritt seitdem unter dem Slogan „Ein Bier wie wir auf“. So entspannt und lebensfroh wie die Kärntner selbst präsentiert sich der gesamte Auftritt. Mit dem Villacher HUGO – Österreichs erstem Hugo auf Basis Bier – setzt die Brauerei österreichweit ein Zeichen in der Bierbranche.

2011

2011

Entsprechend dem österreichweiten Trend wird das Sortiment um den Villacher Radler naturtrüb erweitert. Der zitronig-erfrischende Radler naturtrüb wird bereits im Jahr der Einführung mit dem goldenen DLG Siegel ausgezeichnet.

2009/2010

2009/2010

Der Villacher Brauerei wird das österreichische Staatswappen verliehen. Anlass ist neben der 150-jährigen erfolgreichen Unternehmensgeschichte das Engagement des Betriebes im gesellschaftlichen Leben. Einen weiteren Meilenstein im Modernisierungsprozess des Produktionsstandortes in Villach stellt 2010 die Eröffnung der neuen Filtration dar.

2008

2008

150 Jahr-Jubiläum der Villacher Brauerei und Initiierung vom Kärntner Braugersteprojekt. Ziel dieser Kooperation aus Wirtschaft und Landwirtschaft ist die Forcierung des Anbaus von qualitativ hochwertiger Kärntner Braugerste.

2004-2007

2004-2007

Startschuss für den Neubau des Sudhauses, das am 1. September 2005 eröffnet wurde. Ebenso erneuert wurde der Gär- und Lagerkeller. Das alte Sudhaus wird bis heute als KUNSTHAUSSUDHAUS der Kunst und Kultur zur Verfügung gestellt. Noch im selben Jahr (2005) kauft die VKB AG die Markenrechte an Piestinger Bier und eröffnet im niederösterreichischen Markt Piesting ein Depot. Seither wird das Piestinger Bier nach altbewährter Rezeptur in Villach gebraut.

1995

1995

Die Strategie, den Gastronomiekunden Gesamtlösungen anzubieten, wird konsequent weiterverfolgt. 1995 erwirbt man die Firma GNG Leber GmbH mit Sitz in Villach, die 2008 mit der Vereinigte Kärntner Brauereien AG fusioniert wird.

1993

1993

Übernahme der seit 1607 erstmals urkundlich erwähnten Schleppe Brauerei in Klagenfurt. Das Traditionsunternehmen wird an seinem Standort belassen und das Bier wird seither unter der Marke „Schleppe Bier“ vor allem in der Landeshauptstadt Klagenfurt sowie im Ost- und Südkärntner Raum vertrieben.

1990

1990

Um der Gastronomie ein Vollsortiment und entsprechende Servicetechnik bieten zu können, übernimmt die Vereinigte Kärntner Brauereien AG 1990 zu 100 Prozent die Unteregger GmbH in Villach.
Die Unteregger GmbH (www.unteregger-gastronom.at) ist ein Fachunternehmen für Kassensysteme, Computerschankanlagen, Espressomaschinen, Kaffeevollautomaten, Großküchen, Thekenbau und Gastronomiebedarf und wird seitdem als 100%iges Tochterunternehmen geführt.

1982

1982

Dorothea Grubissich verstirbt und vererbt ihren Anteil am Unternehmen ihrer Enkelin Madeleine Herberstein.

1960-1980

1960-1980

Erstmals wird nach dem Neubau des Sudhauses 1964 ein Ausstoß von mehr als 200.000 Hektoliter erreicht. Während sich die meisten österreichischen Brauereien noch auf den Absatz im Inland konzentrieren, wird Villacher bereits nach Italien und in das damalige Jugoslawien exportiert. In den kommenden Jahren entstehen das neue Gär- und Lagerkellergebäude sowie eine neue Fass- und Flaschenabfüllanlage. Mit dieser können nun pro Stunde rund 40.000 Flaschen abgefüllt werden.

1955-1959

1955-1959

Nachdem sich das Konsumverhalten von Fass- zum Flaschenbier geändert hat, wird in den Jahren 1955 und 1956 die Flaschenabfüllung umgebaut. Pro Stunde können in der Folge nun bis zu 24.000 Flaschen abgefüllt werden und dadurch wird erstmals ein Ausstoß über 100.000 erreicht. Das beliebteste Kärntner Bier ist nun das Villacher Märzen in Flaschen, das bei der Weltbierausstellung 1958 in Brüssel mit einem „Prix d´Excellence“ ausgezeichnet wird.

1941

1941

Am 11. September 1941 stirbt Johann Koutnik. Seine Anteile am Unternehmen übernimmt seine Tochter Dorothea Grubissich, die nun 50 Prozent der Aktien hält.

1920-1939

1920-1939

Die VKB AG kann ihre Marktanteile weiter ausbauen. 1926 ist man die größte Brauerei in Kärnten und stellt rund ein Drittel der im Land erzeugten Biermenge her. Gemeinsam mit seiner Tochter Dorothea Dobay, später Dorothea Grubissich, hält Johann Koutnik bereits 49 Prozent der Aktien der VKB AG.

1919

1919

Die „Vereinigte Kärntner Brauereien AG“ wird gegründet. Gemeinsam mit der Gösser Brauerei und den Brüdern Reininghaus in Graz gründet die Brauerei Fischer am 30. August die „Vereinigte Kärntner Brauereien Aktiengesellschaft“. Johann Koutnik übernimmt dabei 48 Prozent des Aktienkapitals - Herzstück des neuen Unternehmens ist die Villacher Brauerei Fischer.

1907/1908

1907/1908

Mit 42.875 Litern wird der größte Ausstoß vor dem Ersten Weltkrieg erreicht. In Slowenien und Italien entstehen neue Niederlassungen.

1900-1904

1900-1904

Mit einem jährlichen Ausstoß von mittlerweile 16.000 Hektolitern übertrifft man im Jahr 1900 erstmals die Brauerei Kern, die bislang größte in Villach. Noch im selben Jahr wird dem Unternehmen von der Stadt Villach die Genehmigung zur Führung des Stadtwappens verliehen – damit wurde die Brauerei Fischer endgültig zur Villacher Brauerei.
1901 erwirbt Johann Koutnik das Unternehmen und beginnt mit der Erweiterung der Brauerei. Das gesamte Sudverfahren und die spätere Abfüllung in Fässer und Flaschen werden automatisiert sowie eine künstliche Kühlung für Gär- und Lagerkeller eingebaut.

1859-1899

1859-1899

1888 tritt Johann Koutnik als Braulehrling in das Unternehmen ein und erhielt nur kurze Zeit später, im Jahr 1894, das Braumeisterdiplom. Zu dieser Zeit leitete der erst 24-Jährige als Prokurist bereits eigenverantwortlich die Brauerei Fischer. Ihm gelingt es auch, den Ausstoß in den kommenden Jahren kontinuierlich zu steigern.

1858 - Geburtsstunde der Villacher Brauerei

1858 - Geburtsstunde der Villacher Brauerei

Die Geburtsstunde der Villacher Brauerei. Der Gastwirt und Fleischhauer Johann Fischer beginnt mit dem Bierbrauen und lässt die bereits vorhandene Steinbierbrauerei seiner Vorgänger in eine Kesselbrauerei umbauen.

BEGINN
OBEN