1738-Steinbier

1738

Vom Gasthaus zum Bierklassiker

Alles beginnt 1738 mit einem Gastwirt namens Jakob Fischer. Er braute sogenanntes Steinbier – dabei wurde die Würze nicht mit Feuer, sondern mit heißen Steinen gekocht. Klingt wild? War es auch. Und typisch für die Region: In Villach gab es diese Steinbierbrauereien bis 1917.

1919

Zusammenschluss & schwere Zeiten

1919 entsteht gemeinsam mit Gösser, Reininghaus und Puntigam die Vereinigte Kärntner Brauereien AG (50% der VKB waren durch Fusion schon bei den oben genannten 3; seit 1919 haben nur noch die Mehrheitsanteile Koutnik gehört)– Villacher ist von Anfang an ein starker Teil davon.

Der Zweite Weltkrieg trifft Villach hart:
Die Stadt ist eine der meist zerstörten Österreichs, auch die Brauerei wird schwer beschädigt – aber wieder aufgebaut und modernisiert.

 

1919-VKB
1941_Herberstein

1941

Familie, Wandel & neue Eigentümer

Nach dem Tod Koutniks (1941) bleibt die Brauerei lange in Familienhand – zuletzt bei Madeleine Herberstein (Enkelin von Koutnik).

1993-Schleppe
2005-Ansicht-von-oben

2005

Ab 2005 wird kräftig investiert seitens VKB

  • neues Sudhaus, Gär- und Lagerkeller
  • vollautomatische Filtration
  • moderne Fass- & Flaschenabfüllung

2015 – 2026

2015: Übernahme von Villacher seitens BrauUnion
2024: Schrittweiser Umbau zur jetzigen Villacher Stadtbrauerei
2026: Eröffnung der Stadtbrauerei

Altes Brauereigebäude mit dem Schriftzug "VILLACHER BRAUEREI", umgeben von modernen Gebäuden und grünen Flächen.

Weniger verzapfen, mehr zapfen!